Bis(s) dass der Vampir uns scheidet...

  • Blutiges Halloween-Vampir-Special


    Pünktlich zum 31.Oktober – auch bekannt als „Halloween“ habe ich mich dazu entschlossen, euch diesmal ein passendes Thema vorzustellen.

    *ninja*

    Was es mit Halloween auf sich hat, ist euch bestimmt allen bekannt. Entgegen vieler Annahmen - besonders denen von Eltern und Großeltern – handelt es sich dabei nicht nur um einen modernen, amerikanischen Brauch, der in Europa nichts zu suchen hat, sondern eigentlich wurde an diesem Tag bereits viel früher gefeiert. Zugegeben, es ging nicht darum, dass verkleidete Kinder von Haus zu Haus laufen, sich mit „Trick or Treat“ bzw. „Süßes, sonst gibt’s Saures“ den Süßigkeiten- oder Geldbeutel aufbesserten, sondern es ging darum, verkleidet die bösen Geister in dieser Zeit zu vertreiben, damit sie sich nicht länger in der diesigen Welt aufhielten. Mittlerweile sind von diesem alten Brauch nur noch die Masken und Fratzen übrig geblieben. Dafür aber hat sich ein neuer Trend entwickelt, der besonders auch der Horrorbranche zu Gute gekommen ist.

    Die allseits bekannten Horrorwesen, wie z.B. Werwölfe und Zombies, vor allem aber der Vampir erfreuen sich auch heute an einer üppigen Presenz in der Medienwelt. Ob in Filmen oder in der Unterhaltungsliteratur, der Vampir ist allgegenwärtig und verzaubert mit seinem doch so anziehenden Charme nicht nur das weibliche Publikum. Dass der Vampir eigentlich ein wortwörtlich blutrünstiges Wesen ist, das, wenn schon nicht nach dem Leben, zumindest nach dem Blut seiner Opfer trachtet, wird gerne verdrängt.

    Zur Erinnerung - DraculAAAAAWWWWWRRR


    Besonders in der modernen Unterhaltungsliteratur nimmt der Vampir vor allem eine romantische Rolle ein, die einen Hauch prickelnder Gefahr mit sich bringt. Doch nicht zuletzt seit dem noch relativ aktuellen Aufschwung vor ca. 4 Jahren, ausgelöst von der erfolgreichen Bis(s)-Reihe der Jugendbuchautorin Stephenie Meyer, spukt der Vampir durch die Romanwelt. Ebenfalls großer Bekannt- und Beliebtheit erfreut sich seit jeher der 10-teilige Zyklus „Chronik der Vampire“ von Anne Rice, von der unter Anderem „Interview mit einem Vampir“ und „Die Königin der Verdammten“ auch mit einer Verfilmung aufwarten können.

    Besonders die „verbotene Liebe“ zwischen einem Vampir und einem Menschen spielt in der modernen Vampirliteratur eine zentrale Rolle. Auch wenn viele Autoren versuchen, an dem Erfolg von Anne Rice und Stephenie Meyer anzuknöpfen, möchte ich behaupten, dass dies nur den wenigsten gelingt. Eine kleine persönliche Empfehlung für Fans von Vampirromanen wäre allerdings die Jugendbuchreihe „Die Erben der Nacht“ von Ulrike Schweikert. Im Gegensatz zu vielen anderen Autoren bedient sie sich eher einem älteren Bild der Vampire, ihre Geschichte spielt nicht in der Gegenwart, sondern wandert an historische Schauplätze in ganz Europa. Und obwohl ihre Vampire eher klassisch angehaucht sind, was z.B. ihre Fähigkeiten anbelangt und auch dem „Urvater aller Vampire“, Dracula höchstpersönlich (erstmals erwähnt in dem gleichnamigen Roman von Bram Stoker, erschienen 1897) im Laufe der Geschichte eine tragende Rolle zuteil wird, ist die Reihe alles andere als altbacken und langweilig, sondern wirklich einen Blick wert!

    Ohne jetzt allerdings endgültig in den Exkurs über Vampirliteratur zu geraten, nun genug von Büchern, kommen wir zum eigentlichen Thema (Interessierten an dem Thema Vampire, wie der Mythos entstanden ist etc. empfehle ich den Wikipedia-Artikel).

    *tschakkaaaaaaaa*

    Mein Ziel heute ist es nämlich, euch eine abwechslungsvolle Auswahl von Mangas und Animes vorzustellen, die sich ebenfalls rund um Vampire drehen. Dabei ist zu beobachten, dass Vampire hier als Horrorelement auch immer schon interessant und beliebt in ihrer Verwendung gewesen zu sein scheinen. Zumindest habe ich selbst nicht mitbekommen, ob es seit dem Bis(s)-Erfolg mehr oder weniger Vampirmangas gibt, als vorher schon.

    Zwar werden Vampire auch im Manga/Anime-bereich meist als attraktive Männer oder Frauen mit verführerischem Charme beschrieben (z.B. in Vampire Knigt, einem typischen Shojomanga), jedoch bin ich sehr froh, auch eine andere Seite der Vampire hier vorzufinden. Somit begegnen wir in der Manga/Anime-branche auch noch wirklich blutdürstenden und gefährlichen Vampiren, die sich in einigen Werken regelrecht im Krieg mit der Menschheit befinden. Interessant finde ich auch diejenigen Geschichten, die sich nicht direkt mit „klassischen Vampirgestalten“ beschäftigen, sondern eher lose auf der Vorstellung des Vampirs beruhen und auch andere Elemente mit einbringen. Hier erwähnenswert finde ich zum Beispiel den Manga „Das Lied der Lämmer“, indem es um eine menschliche Krankheit geht, die sich in Symptomen äußert, die an das Verhalten und die Eigenschaften eines Vampirs erinnern. Ebenfalls erwähnenswert und nicht zu vergessen ist natürlich auch die humoristische Seite des Themas. Einen Vampir der ganz besonderern Art liefert uns z.B. die kleine, sympathische Karin, ihres Zeichens blutvermehrender(!) Vampir und verliebter Teenager, wie so manch anderes Mädchen in ihrem Alter. Auf beide Werke werde ich später noch etwas genauer eingehen.

    Ihr seht bereits nach dieser Einführung, die Bandbreite ist ziemlich weit gefächert. Welche „Art“ des Vampirs euch zusagt, müsst ihr dabei selbst herausfinden. Bevorzugt ihr eher die klassische Variante, den gestaltenwandlerischen Blutsauger, der bei der Berühung mit Sonnenlicht zu Asche zerfällt, moderne Vampire, die in der Sonne glitzern oder gar ganz dem Fluch des Lichts trotzen können? Vielleicht kann meine kleine Vorstellung von ein paar ausgewählten Werken euch die Entscheidung ja erleichtern!

    Kommen wir nun also zu den von mir ausgewählten Titeln. Einige davon befinden sich sogar in meiner Sammlung und gehören unumstritten zu meinen Favoriten.


    Beginnen wir mit einem bereits etwas älteren Manga mit dem Titel „Vampire Princess Miyu“. Die 10-bändige Reihe (erschienen 1988-2001) von Narumi Kakinouchi und Toshiki Hirano war der erste Manga mit Vampiren, den ich gelesen habe. Als Hauptperson fungiert das Vampirmädchen Miyu. Sie hat eine ganz spezielle Aufgabe, nämlich, in der Menschenwelt nach sogenannten „Shinma“, Wesen, die halb Dämon und halb Gott sind, zu suchen, wieder in die Dunkelheit zu verbannen und die Menschen somit vor ihnen zu retten. Trotz ihrer menschenfreundlichen Misson kann die Vampirin natürlich nicht auf Blut verzichten. Dabei eröffnet sie ihren Opfern (bevorzugt hübschen Männern) verschiedene Möglichkeiten. Sie können durch ihren Biss entweder sterben, oder in eine Traumzone gelangen, in der sie in ihrer Fantasie weiterleben können. Zwar bleiben die Betroffenen dabei am Leben, doch ist ihr Geist in ihrer Fantasiewelt gefangen und für ihre Mitmenschen nicht mehr erreichbar.

    Was den Manga besonders auszeichnet, ist meiner Meinung nach die traurige Grundstimmung, die von der Geschichte vermittelt wird. Miyu, die nur zu gerne unter Menschen lebt, als Mädchen zur Schule geht und sich auch mit anderen anfreunden möchte, leidet unter ihrem Dasein als Untote, die nie lange an einem Fleck der Welt verweilen kann und somit auch nicht wirklich Bindungen zu potentiellen Freunden aufbauen kann. Begleitet wird Miyu dafür von ihrem treuen Diener Larva, der obwohl er selbst ein Shinma ist, dem Mädchen die ewige Treue geschworen hat und ihr stets zur Seite steht. Zu Miyus weiteren Fähigkeiten zählen die Immunität gegen Knoblauch, Kruzifixe und Weihwasser. Die Manga- und Animefassung des Werkes unterscheiden sich vor allem dadurch, dass der Manga einzelne, voneinander unabhängige Episoden erzählt, der Anime dagegen einem roten Faden folgt und die einzelnen Geschichten miteinander verbindet.


    Ebenfalls eine eher traurig angehauchte Geschichte mit Seinen-Elementen stellt der Manga „Blood Alone“ von Masayuki Takano (erscheint seit 2004) dar. Auch hier ist ein junges Mädchen, genauer gesagt die zumindest körperlich 12-jährige Misaki im untoten Körper einer Vampirin gefangen. Seit sie gebissen wurde, ist sie noch nicht zum vollwertigen Vampier erwacht und verfügt deswegen vor allem wegen ihrer Jugend noch über all ihre Erinnerungen an ihr menschliched Dasein. Einzig der Schriftsteller Kuroe, mit dem das Mädchen zusammenwohnt und befreundet ist, weiß über ihr Schicksal Bescheid und kümmert sich um sie.

    Kuroe musste als Jugendlicher mitansehen, wie seine Schwester entführt wurde, wie sich später herausstellte von demselben Vampir, der Misaki verwandelte. Bei dem Versuch, seine Schwester zu retten, wurde er verletzt, jedoch nicht getötet. Seitdem verfügt Kuroe über besondere Fähigkeiten. Wenn auch nicht voll entwickelt, ermöglicht ihm sein übernatürlicher Sinn somit zum Beispiel die Unterscheidung von menschlichen und dämonischen Wesen. Als die Pathologin Sainome, die für den Polizeidienst arbeitet, in einem Fall übernatürliche Beteiligung vermutet, bittet sie Kuroe um Hilfe. Durch den Kontakt der beiden wird Misaki gelegentlich einfersüchtig, was dem Leser zwischen der ernsten Story doch auch ein paar amüsante Momente beschert. Der Zeichenstil des Mangas wirkt zum Teil noch nicht ganz ausgereift, Probleme mit der Anatomie kommen immer wieder vor. Wer jedoch eine gute Geschichte sucht, ist mit diesem Werk gut beraten.


    Wie bereits oben erwähnt, setzt auch die Manga/Anime-branche auf den romantischen Vampir. Besonders deutlich wird das in dem Shojowerk „Vampire Knight“ der Zeichnerin Matsuri Hino, das sich besonders auch auf dem deutschen Markt sowohl als Manga als auch in der Animeumsetzung großer Beliebtheit erfreut. Die Verantwortung dafür tragen vor allem die attraktiven, männlichen Vampire in der Geschichte.

    Neben dem Schulleiter der Cross Academy, sind die Vertrauensschüler Yuki und Zero in der Geschichte zunächst die einzigen, die von der Existenz von Vampiren an der Schule wissen. Die Schüler der sogenannten „Night Class“ sind somit nicht nur attraktive junge Leute, sondern vor allem Vampire, die ihre wahre Gestalt jedoch vor den Schülern der „Day Class“ geschickt verheimlichen. Während Yukis Herz zwischen dem gutaussehenden, eleganten Kaname und ihrem ebenso gutaussehenden, wenn auch etwas mürrischeren Kindheitsfreund Zero hin- und hergerissen zu sein scheint, kämpfen die anderen Figuren zunächst mit ganz anderen Problemen. Kaname versucht, mit seinem hohen Ansehen in der Gesellschaft der Vampire, für ein friedliches Miteinander von Menschen und Vampiren zu sprechen und fördert die Erforschung eines blutähnlichen Präparats, das es den Untoten in Zukunft ersparen soll, sich von Menschenblut zu ernähren. Zero verbirgt derweil sogar zwei Geheimnisse. Er ist zerfressen von dem Gedanken an Rache an der Vampirin, die ihm in jungen Jahren seine Familie genommen und ihm selbst einen Fluch auferlegt hat und muss nebenbei seine Identität als Vampirjäger waren. Schließlich bemerkt auch Yuki, dass ihr Liebeskummer in ihrem Leben noch das kleinste Problem darstellt. Mit traurigem Unterton, aber auch Humor punktet die romantische Vampirstory vor allem bei Mädchen. Auch der shojotypische Zeichenstil erfreut sich großer Beliebtheit.

    *ye*

    Wer einen erwachseneren Stil und noch mehr Action bevorzugt, sollte sich dagegen lieber an die von Kota Hirano geschaffene Serie „Hellsing“ halten (1997 - 2008). Die Besonderheit hierbei, der Hauptcharakter und Vampir Alucard steht auf der Seite der Menschen!

    Genauer gesagt nimmt er in der fiktiven Welt, in der der königlich protestantische Hellsing-Ritterorden im Auftrag Großbritanniens seit Jahrhunderten Vampire bekämpft, eine der führenden Positionen ein. Unterstützt wird er dabei von der von ihm selbst erschaffenen Vampirin und ehemaligen Polizistin Seras, der er als Überlebender eines Massakers somit das „Leben“ rettet. Nicht nur die als „Freaks“ bezeichneten Vampire, sondern auch die vom Vatikan gegründete „Iskariot-Organisation“ stellt hierbar den Feind der Hellsing-Organisation dar, obwohl auch diese dasselbe Ziel verfolgt. Allerdings ist dem Vatikan vor allem Alucard ein Dorn im Auge. Der erfolgreiche Anime zum Manga wurde übrigens vom Animationsstudio GONZO produziert.


    Ebenfalls eher für erwachsene Leser (wenn in diesem Fall auch nicht wie bei Hellsing vor allem wegen dem Blutvergiesens, sondern eher der Stimmung und Thematik) empfehle ich den Titel „Das Lied der Lämmer“ des Mangakas Kei Toume, dessen eher ungeschliffener, skizzenhafter Zeichenstil die Atmosphäre der Handlung gekonnt unterstreicht.

    Besonders macht den Titel vor allem, dass es hier nicht um Vampire im herkömmlichen Sinne handelt, sondern eher um eine abgewandelte, menschlichere Form. Genauer geht es um eine Krankheit, die sich in einer unstillbaren Gier nach Blut äußert. Betroffenen dieser Krankheit muss deswegen regelmäßig Blut von außen zugeführt werden. Neben dieser Blutgier zeichnet auch ein Hang zum Wahnsinn das Krankheitsbild aus. Der 17-jährige Schüler Kazuna Takashiro, der bei seinem Onkel aufwuchs, begegnet eines Tages seiner um ein Jahr älteren Schwester Chizuna, welche an ebendieser Krankheit leidet. Um Kazuna vor dem Wissen dieser Krankheit zu beschützen, welches seine Familie stets als Geheimnis gehütet hat, wurde er zu seinem Onkel geschickt. Jedoch holt ihn das Erbe seiner Familie ein, denn nicht nur Chizuna scheint an der Krankheit zu leiden.


    Ebenfalls einen Vampir der besonderen Art finden wir in der Geschichte „Karin“, hierzulande auch bekannt als „Cheeky Vampire“ aus der Feder der Zeichnerin Yuna Kagesaki. Hierbei wird vor allem die humoristische Seite des Mangagenres angesprochen.

    Die junge Karin Maaka, ihres Zeichens Tochter einer in Japan eingewanderten Vampirfamilie, leidet unter einem Problem. Sie ist alles andere als ein normaler Vampir. Anstatt Blut zu saugen, vermehrt sich ihr Blut einmal im Monat und sie muss es irgendwie loswerden. Wenn sie nicht ständig an Nasenbluten leiden will, was unter Umständen gefährlichen Blutverlust für sie bedeuten kann, muss sie sich ein geeignetes Opfer suchen und diesem ihr Blut einspritzen. Blöderweise ist Karin nicht nur in dieser Angelegenheit ein außergewöhnlicher Vampir. Nein, sie ist auch noch außergewöhnlich ungeschickt und scheint wichtige, typische Fähigkeiten eines Vampirs nicht zu beherrschen. So muss ihre kleine Schwester Anju ihr stets dabei helfen, Karins Opfern die Erinnerung an den Überfall zu nehmen. Darüber hinaus hat das Mädchen keinerlei Probleme damit, sich tagsüber im Sonnenlicht aufzuhalten, anders als ihre Eltern und ihr großer Bruder. Als Karin den Jungen Kenta Usui kennen lernt, der in ihre Gegend zieht, scheint sich nicht nur ihr Blut unkontrolliert zu vermehren, sondern auch ihr ständig klopfendes Herz bereitet der jungen Vampirin unbehagen. Als auch noch Anju in die Pubertät kommt und bald als vollwertiger Vampir zu erwachen droht, bedeutet das für Karin, dass sie selbstständig werden muss, um allein in der Welt des Tageslichts überleben zu können. Ob gerade Kenta Usui dazu geeignet ist, ihr in dieser Zeit beizustehen, wird sich herausstellen.


    Dieses Spiel könnte ich nun endlos weiterführen und euch noch eine ganze Reihe von Werken vorstellen. Weitere lesens- uns sehenswerte Titel wären z.B. auch „Blood – the last Vampire“ inklusive dessen Ablegern, wie z.B. „Blood+“, „Dance in the Vampire Bund“, „Vampire Hunter D“, „Trinity Blood“ und viele mehr. Viele der genannten Titel und noch mehr findet ihr auch hier im Forum in Form von Diskussionsthreads. Natürlich würde ich mich sehr freuen, wenn ihr euch daran beteiligen würdet und eure Leseerfahrungen oder Fragen mit uns teilen würdet. Sollte euch der eine oder andere Titel fehlen, zögert nicht und eröffnet einfach selbst einen Thread =)


    *toll*

    Ich hoffe, mein kleines, gruseliges Special hat euch gefallen! In diesem Sinne wünsche ich euch viel Vergnügen beim Stöbern im Forum und dem Entdecken interessanter Vampirgeschichten und natürlich -

    „HAPPY HALLOWEEN!“





    Bis(s) zum nächsten Mal,

    eure sky_fish

    feat. Jeani, Kai_Iwanov, BenChi, Evangelion, sky_fish, Madhatter, Ryuken & Baka-Ranger

    Ava & Signature - Design by sky_fish

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Kommentare 8

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    BenChi -

    @suppa: klar, hier ich erinner mich an Buffy XD

    Echt toller Beitrag! Danke dafür =3 jetzt hab ich auch mal bisschen mehr Einblick in das Genre... bin zwar fasziniert von den untoten Blutsaugern, aber hab noch viel zu wenig gelesen und ehrlich gesagt, reizt mich keiner der angesprochenen Mangas... außer Prinzessin Miyu! Da hab ich hier auch noch irgendwo den ersten Band ungelesen rumliegen ^^;; Blood hab ich den Film und in die Serie (Blood+) auch schon reingeschaut, aber das war auch nichts... gibts denn nicht sowas a la Interview mit einem Vampir?

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    sky_fish -

    Cool, freut mich, dass euch der Beitrag so gefällt =) Ja, die Japaner lassen sich halt immer wieder was neues einfallen XD Ich finde ja, sie sind hier in der Hinsicht sehr kreativ, jedenfalls kreativer als die ganzen Möchtegern-twilight-nachahmerinnen unter den amerikanischen Autorinnen (auch wenn da durchaus gute dabei sein können, nit falsch verstehen XD)

    @ Chu: Cheeky Vampire ist auch definitiv ne gute Comedy =) Ich finds genial ^^ (Obwohl, der Manga wird zu Ende hin ernster, was aber die Story nur interessanter macht, finde ich). Das interessante an Cheeky Vampire, obwohl so lustige Elemente drin sind, verliert die Story durch die zusätzliche Dramatik nicht den Ernst und kann durchaus auch ernst genommen werden.

    Gibt übrigens schon ne abgeschlossene Animeumsetzung dazu. Diese folgt zwar nicht ganz dem Manga von der Storyline her, ist aber auch ziemlich gut, finde ich =)

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    Chu -

    BOAH was für ein Beitrag O.o ECHT COOOL! Ich verschlinge ja alles zu diesem Thema... Du hast soooo viel geschrieben, bin begeistert ^^ Ich bin auf jeden Fall ein Hellsing Fan... Schatz und ich hatten sogar mal überlegt uns alle Folgen zu holen, hat bis heute nicht geklappt ^^"" Wenn ich das hier so lese, hab ich gleich wieder Bock Hellsing zu gucken... und generell mehr in diese Richtung nach Mangas usw. zu schaun... Cheeky Vampire interessiert mich auf jeden Fall auch total, klingt lustig ^^

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    kitsune -

    Danke Sky! Ein toller Bericht!

    Weg von den westlichen Vampir-storys (die im Grunde immer gleich sind )
    hin zu den japanischen Versionen, denn die bringen frische Ideen ins Genre.
    Super geschrieben!

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    sky_fish -

    Dankeschön, ihr lieben =) Freut mich zu lesen, dass euch mein Beitrag gefallen hat ^^ Und vor allem, dass er euch dazu motiviert, mehr Vampirmangas zu lesen ^^

    @ Iona: Ich persönlich bin kein großer Fan der Bis(s)-Reihe ^^" Muss ich ehrlich zugeben. Ist mir dann doch ne Spur zu schmalzig und vorhersehbar. Die Chronik der Vampire gefällt mir da auch besser.

    @Suppa: Ja, Buffy xD Das hab ich auch immer gern geguckt =) Anita Blake kenn ich jetzt auch nit. Muss aber sagen, dass ich den "klassischen" Vampir irgendwie lieber mag, als die moderne Version...

    @ Jeani: Blood+ hab ich ja als Empfehlung mit drin. Wollte da zwar auch genauer drauf eingehen, aber einerseits hat mir dann die Zeit gefehlt, wollte dann doch irgendwann fertig werden mit dem Beitrag xD und andererseits hatte ich dann doch schon 6 Serien beschrieben und dachte, das reicht erstmal =)

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    Jeani -

    Toller Artikel ^^ Du schreibst deine Specials immer total interessant...gefällt mir :) Hast einen Fehler drin: Ganz unten hat was mit der Link-Umwandlung wohl nicht so gut geklappt. Schau da nochmal nach.
    Und einen meiner Lieblingsanimes hast du nicht vorgestellt...ahhhhh XD (Blood+) Aber man kann nicht alles haben :)

    Ich find den Beitrag sehr interessant... und muss auch mal wieder einige Vampirmangas lesen *_* Ich mag das Genre total gern. ^^
    Aber am besten sollte es nicht so schmalzig sein. :)

    Halloween hab ich bisher übrigens immer erfolgreich ignoriert. Ist also kein Fest, was ich "feier". XD

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    suppa -

    Es fehlt mir noch Buffy! Erinnert sich noch jemand an die Serie? xD

    Ebenfalls sehr lesenswert sind die "Anita Blake" Romane, die von einer Vampirjägerin erzählen und vor allem ein gelungener Mix aus Action und Humor sind. Das Szenario ist dort so, dass die USA es legalisiert haben Vampir zu sein und die gute Vampirjägerin hinter Vampiren her ist, die mit dem Gesetz in Konflikt sind.

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    Iona -

    Danke für den tollen Beitrag!
    Ja, Vampirgeschichten haben absolut ihren Reiz, ob nun in Roman- oder Mangaform.
    Die Bis(s)-Reihe war schon spannend (von den Filmen möchte ich jetzt mal nicht reden^^), aber die "Chronik der Vampire" von Anne Rice ist dann doch nochmal auf einem anderen Niveau und würde ich durchaus vorziehen.
    Was die Mangas und Animes betrifft muß ich gestehen, die kenne ich nur zum Teil - Vampire Knight fand ich sehr klasse, und Hellsing natürlich...hab allgemein schon länger keine Mangas mehr gelesen, aber dein Beitrag animiert mich jetzt glatt, da mal wieder ein bißchen aktiver zu werden, speziell zu diesem Thema! XD